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Hamburger Stiftung für Migranten

Hamburger Stiftung für Migranten

Hamburger Stiftung für Migranten

Die im Herbst 2008 errichtete Hamburger Stiftung für Migranten (www.stiftung-fuer-migranten.de) gibt Impulse zur beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Junge Migranten mit schlechten Startvoraussetzungen für das Berufsleben erhalten konkrete Unterstützung, damit sie erfolgreich ihre Ausbildung absolvieren können.

Die Projekte der Stiftung tragen dazu bei, den Bildungs- und Ausbildungserfolg von jungen Migranten sicherzustellen:

Das Projekt Praktisch gut hat zum Ziel, Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund einen besseren Start ins (Berufs-)Leben zu verschaffen. Es wendet sich an Schülerinnen und Schüler mit großem Potenzial aber schlechten Schulnoten. Zu diesem Zweck vermitteln wir den Teilnehmenden Praktika während der Schulferien in renommierten Betrieben. Auf diese Praktika werden die Jugendlichen durch eine Reihe von Workshops vorbereitet. Der Hamburger Weg, die Sponsoring-Initiative des HSV, fördert Praktisch gut, unser Partner Audi stellt in drei Jahren 100 Praktikumsplätze zur Verfügung (www.praktischgut-hh.de, www.facebook.de/praktischgut).

Ein Stipendiatenprogramm fördert Auszubildende mit Migrationshintergrund durch die Übernahme von Kosten für individuelle Fortbildungen. Voraussetzungen für die Aufnahmen sind schwache Noten in der Berufsschule und gute Beurteilungen von den Ausbildern.

Die Servicestelle für Paten- und Mentorenprojekte in Hamburg unterstützt mehr als 40 Hamburger Projekte und Initiativen ehrenamtlich durch Bereitstellung von Informationen rund um Patenschaften für Projektträger, Beratung von Patenschaftsprojekten und Projektträgern und die Vermittlung praktischen Wissens durch Veranstaltungen und Fortbildungen zu Themen wie Anerkennungsmodelle für Paten, Öffentlichkeitsarbeit oder Interkulturalität. Die Servicestelle arbeitet eng mit dem Hamburger Arbeitskreis MentorRing sowie der „Aktion zusammen wachsen“ zusammen und trägt zur Vernetzung der Akteure bei.

Das Projekt Vom Trauma zum Traum richtet sich an Jugendliche an berufsbildenden Schulen, die durch die traumatischen Erlebnisse in ihren Herkunftsländern stark beeinträchtigt sind. Die komplexe Problemlage dieser Jugendlichen verhindert häufig einen erfolgreichen Schulbesuch. Im Projekt werden muttersprachliche Interviews mit den Jugendlichen geführt, in denen ihre Potenziale ermittelt werden und zugleich das Trauma verarbeitet wird. Durch Integrationschoaching und Sprachvermittlung wird ihnen ein Zugang zum deutschen Bildungssystem ermöglicht, der ihren individuellen Potenzialen entspricht.

Sie möchten die Hamburger Stiftung für Migranten auch finanziell unterstützen?

Bankverbindung:
Hamburger Stiftung für Migranten
Konto 12 80 37 13 76
Stiftung für Migranten
bei der Haspa, BLZ 200 505 50

Kontakt:
Till Kobusch
Hamburger Stiftung für Migranten
Schauenburgerstr. 49
20095 Hamburg
Tel. (040) 361 38 747
Internet: www.stiftung-fuer-migranten.de

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